

Singen
Singen verbindet auf eine Weise, die Worte allein nicht schaffen. Wenn deine Stimme mit anderen Stimmen zusammenklingt, beruhigt sich dein Nervensystem, dein Atem wird tiefer, dein Körper schüttet Glückshormone aus – und mit jeder Strophe wirst du ein Stück mehr Teil von etwas Größerem.
Du musst weder schön singen können noch Noten lesen. Du musst dich auch nicht besonders mutig fühlen. Du kommst, atmest, hörst zu, fängst leise an – und irgendwann merkst du, dass deine Stimme von selbst lauter wird.
Bei mir gibt es drei Formate – je nachdem, wonach dir gerade ist:
Heilsames Singen – Mantras und Kraftlieder in kleiner, ruhiger Runde. Offen für alle, freie Kollekte, keine Anmeldung nötig.
Wild Gsang – fünf Abende in fester Gruppe. Lieder über Revolution, Aufbruch und Freiheit, ganz ohne Noten und Text – nur Herz, Stimme und Gemeinschaft.
MitSingKonzerte – große Bühne mit der Band Shanté, wo aus einem Saal voller Menschen ein einziger Chor wird.
Nächsten Termine
Wild Gsang
Fünf Abende, eine feste Gruppe, Lieder über Aufbruch, Revolution und Freiheit. Hier bekommst du keine Noten und keinen Text in die Hand – wir lernen die Lieder gemeinsam, mit dem Ohr und mit dem Herzen. Genau das macht die Tiefe aus: Wenn dein Kopf nicht mit dem Lesen beschäftigt ist, kann deine Stimme an Orte kommen, die sie sonst nicht findet.
Über die fünf Abende wachsen die Stimmen und das Vertrauen miteinander. Am fünften Abend ist deine Stimme nicht mehr dieselbe wie am ersten – und du auch nicht ganz.


